DaCapo Akkordeon-Ensemble Salzburg


Zum Teil seit Jahrzehnten pflegen wir das Repertoire dieses eigentlich jungen Instrumentes,
das sich aber in keiner Epoche der Musikgeschichte festlegen lässt.

Der Ursprung unseres Ensembles liegt in der Salzburger Spatzenmusikschule, die 1947 von Engelbert Dominik gegründet
wurde. Sein Nachfolger Prof. Horst Dominik gehört in Österreich zu den Pionieren der Akkordeonpädagogik, sodass es nicht verwundert, dass der Großteil von uns Schüler von ihm waren.

Wir lieben das Musizieren …
Ein Ensemble, das in der Zusammenstellung seiner Akteure nicht unterschiedlicher sein könnte – vom Lehrerberuf über den Banker, vom Beamten bis zur Hausfrau, vom jugendlichen Twen bis zum Pensionisten – haben wir trotzdem eines gemeinsam: Die Begeisterung für Musik und die Liebe zum Akkordeon.
Konzertreisen führten uns in die Schweiz, nach Frankreich und ganz besonders nach Deutschland, auf denen wir das Musikland Österreich, ganz besonders aber Salzburg, erfolgreich und mit Stolz vertreten haben und weiter werden.
Unsere beiden Jahreskonzerte, in denen wir Akkordeon-Musik auf höchstem Niveau bieten, geben immer wieder Anlass dazu, dass wir im Fahrwasser dieser musikalischen Ereignisse zur Umrahmung festlicher Veranstaltungen eingeladen werden, was uns natürlich ganz besonders freut. Es zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, dem Akkordeon den Stellenwert zu geben, den es durch die vielfältige Ausdrucksmöglichkeit verdient.  So werden wir uns nach Kräften bemühen, unserem Publikum Konzerte in gewohnter Qualität zu bieten nach unserem Motto: Ihr Applaus, unser Lohn.


Raimund Hiti (Leitung):
Motor und Klangmagier des Orchesters, der mit listenreicher Sprache seine Spieler von den Stücken überzeugt.



Helga Kaiser (Akkordeon 1)
Spielt nicht nur im Orchester die erste Geige, sondern wurde im kaiserlichen Familienverband zur Oma befördert.


Alexandra Metti (Akkordeon 1):
Spezialistin für Piazzolla-Soli, die den Dirigenten noch listenreicher von den richtigen Tempi überzeugt.


Gertrude Seifert (Akkordeon 2):
Sprachgenwandte Konzertberichterstatterin mit fallweisem Hang zum Mitspielen.


Birgit  Wageneder (Akkordeon 2):
Homo ludex ex Gampern - sozusagen Hausruckviertler Akkordeonimport mit außergewöhnlichen Höreigenschaften, wenn sie Noten nicht lesen kann.


Christian  Reifberger (Akkordeon 2):
Engagierter Neuzugang


Gerlinde  Beck (Akkordeon 3):
Definitiv Seniorin des Orchesters mit dem jüngsten Akkordeon, die laut Aussage ihres Gatten regelmäßig übt.


Uschi  Dorner (Akkordeon 3):
Einzige Spielerin mit Doppelbelastung (in der Akkordeon-Viel-Harmonie und bei DaCapo), die mehr als das Akkordeon ihre Taschen und Meerschweinchen liebt.


Gerhard  Huber (Akkordeon 4):
Finanzgenie des Ensembles, von dem behauptet wird, dass er Astor Piazzolla ähnlich sieht und dessen rhythmisches Talent geerbt hat.


Karin  Hiti (Bass):
Tief klingender Background, der mit mathematischer Genauigkeit exerziert wird. Nebenbei Seele und Organisatorin der Truppe.


Elmar  Kaiser (Elektronium):
Ruhepol des Kaiserhauses mit Hang zur solistischen Selbstdarstellung.


Marina  Kölich (Elektronium):
Frischer Wind aus Kärnten der den Altersschnitt im Orchester erheblich senkt und mit Uschi Dorner eine kongeniale Taschenpartnerin gefunden hat.


Raimund  Hiti  jun. (Schlagzeug):
Minimalist, der mit einer halben Probe ein ganzes Konzert spielt, dafür aber heimlich Üben geht.


Stefan  Hiti (Schlagzeug):
Drummer mit Seltenheitswert, da er in Berlin lebt. Der Mann mit vier Gehirnhälften.